Közzétéve:

Tarifvertrag enbw 2018

Hauptaktionäre der EnBW sind die NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH mit einem Anteil von 46,55 % und die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) mit einem Anteil von 46,55 %. Die beiden Anteilseigner einigten sich darauf, die Aktienquoten so zu halten, wie sie sind, und in gegenseitiger Vereinbarung über wichtige Entscheidungen abzustimmen. [4] Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist ein börsennotiertes Energieversorgermitsitz mit Sitz in Karlsruhe. Wie der Name schon sagt, hat es seinen Sitz im Bundesland Baden-Württemberg und dient in erster Linie. Rund 6 Millionen Kunden machen EnBW zum drittgrößten Versorgungsunternehmen in Deutschland. [5] Mit knapp 24.600 Mitarbeitern wurde 2003 ein Jahresumsatz von rund 10,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Nach der ersten Jahresmitte 2004 erwirtschafteten 19.500 Mitarbeiter noch einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. [Zitat erforderlich] 2017 gewann enBW das Recht für den Offshore-Windpark He Dreiht mit einer Prämie von 900 MW. [3] Am 1. Januar 1997 entstand enBW aus der Fusion zweier Versorgungsunternehmen aus Baden-Württemberg, der Badenwerk AG und der Energieversorgung Schwaben AG (EVS). Am 16. Juli 1999 beschlossen zwei Tochtergesellschaften der ehemaligen EVS, rückwirkend zur EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG (OsK) zu fusionieren. Am 1.

Oktober 2003 erfolgte die Fusion der EnBW mit der Neckarwerke Stuttgart AG. [Zitat erforderlich] Im Januar 2015 verkaufte EnBW eine Beteiligung an ihrem Offshore-Windpark Baltic 2 an die australische Investmentgruppe Macquarie Group für eine Gebühr in Höhe von insgesamt 720 Mio. €, die im Sommer 2016 fertiggestellt werden soll und vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung. [2] Eine weitere Besonderheit ist, dass auf vielen Stromleitungen der EnBW, die von der ehemaligen EVS vor 1985 gebaut wurden, das Luftkabel für die Telekommunikation wie eine Girlande auf dem Bodenleiter oder ein Hilfsseil installiert ist. Die EnBW war Hauptsponsor der Fußballvereine VfB Stuttgart (2005–2010) und Karlsruher SC. Derzeit ist sie Sponsor beider Vereine auf einer niedrigeren Ebene. EnBW ist auch Namens- und Hauptsponsor des Volleyball-Bundesliga-Klubs EnBW TV Rottenburg und des Beko Basketball-Bundesliga-Clubs EnBW Ludwigsburg.